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Langnachleuchtende Folien in Flucht- und Rettungsplänen – Einsatz, Nutzen und Grenzen

Langnachleuchtende Materialien sind seit vielen Jahren ein fester Bestandteil im baulichen Brandschutz. Während sie bei Sicherheitskennzeichnungen und Leitmarkierungen längst etabliert sind, stellt sich bei Flucht- und Rettungsplänen immer wieder die Frage nach ihrem sinnvollen Einsatz. Insbesondere Folien mit einer Leuchtdichte von 160 mcd/m² gemäß DIN 67510 und ISO 17398 gelten dabei als praxisgerechter Standard.

Grundlage für die Ausführung von Flucht- und Rettungsplänen ist die DIN ISO 23601. Sie fordert unter anderem, dass Pläne jederzeit gut sichtbar und lesbar sein müssen. Diese Anforderung bezieht sich ausdrücklich auch auf Situationen, in denen die Allgemeinbeleuchtung ausfällt. Genau an dieser Stelle kommen langnachleuchtende Materialien ins Spiel. Sie ermöglichen eine passive Sichtbarkeit ohne externe Energiequelle und tragen damit zur Orientierung in der kritischen Phase unmittelbar nach einem Stromausfall bei.

Die Angabe „160 mcd/m²“ beschreibt die Leuchtdichte eines Materials unter definierten Prüfbedingungen. In der Praxis steht dieser Wert für eine solide, mittlere Nachleuchtqualität, die für viele Anwendungen im Gebäude ausreichend ist. Höhere Werte bieten zwar eine intensivere und länger anhaltende Sichtbarkeit, sind jedoch nicht in jedem Objekt erforderlich. Entscheidend ist vielmehr die konkrete Nutzungssituation des Gebäudes sowie die vorhandene Sicherheitsinfrastruktur.

Der Einsatz langnachleuchtender Flucht- und Rettungspläne ist nicht pauschal vorgeschrieben, ergibt sich jedoch häufig aus dem Brandschutzkonzept oder der Gefährdungsbeurteilung. Insbesondere in Bereichen ohne Sicherheitsbeleuchtung oder in innenliegenden Fluren und Treppenräumen kann ihre Verwendung sinnvoll sein. Auch in Gebäuden mit hohem Publikumsverkehr, wie Beherbergungsstätten oder Versammlungsstätten, bieten sie einen zusätzlichen Sicherheitsgewinn, da sich dort häufig ortsunkundige Personen aufhalten. In industriellen und gewerblichen Anlagen mit komplexen Wegführungen können sie ebenfalls zur besseren Orientierung beitragen.

Die Wirksamkeit langnachleuchtender Folien hängt jedoch maßgeblich von ihren Umgebungsbedingungen ab. Voraussetzung ist eine ausreichende „Aufladung“ durch vorhandenes Licht. Dabei spielt die Art der Beleuchtung eine nicht zu unterschätzende Rolle, da insbesondere bestimmte LED-Lichtquellen weniger geeignete Spektralanteile für eine optimale Anregung liefern können. Zudem nimmt die Leuchtintensität nach Abschalten der Lichtquelle kontinuierlich ab. Die ersten Minuten sind daher entscheidend, da in dieser Phase die Orientierung und Selbstrettung erfolgen muss.

Auch Alterungsprozesse sind zu berücksichtigen. Mit zunehmender Nutzungsdauer kann die Nachleuchtfähigkeit nachlassen, weshalb auf geprüfte Materialien und eine entsprechende Qualität geachtet werden sollte. Unabhängig davon bleibt die grafische Gestaltung des Plans ein zentraler Faktor. Klare Strukturen, normgerechte Symbole und ausreichende Kontraste sind weiterhin unverzichtbar, da die nachleuchtende Eigenschaft allein keine ausreichende Lesbarkeit garantiert.

Trotz ihrer Vorteile haben langnachleuchtende Materialien klare Grenzen. Sie ersetzen keine Sicherheitsbeleuchtung und können insbesondere bei starker Verrauchung nur eingeschränkt wirken. Ihre Funktion ist als ergänzende Maßnahme zu verstehen, die insbesondere die Zeitspanne unmittelbar nach einem Beleuchtungsausfall überbrückt.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass langnachleuchtende Flucht- und Rettungspläne mit 160 mcd/m² eine sinnvolle Ergänzung im Brandschutz darstellen können. Ihr Einsatz sollte jedoch stets objektbezogen erfolgen und im Zusammenhang mit dem gesamten Sicherheitskonzept betrachtet werden. Richtig eingesetzt, leisten sie einen Beitrag zur Orientierung im Notfall und erhöhen damit die Sicherheit von Personen im Gebäude.

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Wenn Brandschutz versagt – Lehren aus dem Unglück in Crans-Montana

In der vergangenen Silvesternacht kam es in einer Bar im schweizerischen Crans-Montana zu einem tragischen Unglück, das auch über die Region hinaus für Aufmerksamkeit sorgt. Erste Erkenntnisse und Berichte deuten darauf hin, dass grundlegende Brandschutzanforderungen nicht eingehalten wurden – Mängel, die im Zusammenspiel schwerwiegende Folgen haben können und in vielen Fällen vermeidbar sind. Gerade in stark frequentierten Innenräumen, in denen viele Menschen auf engem Raum zusammenkommen, kommt es auf funktionierende Sicherheitsmaßnahmen an. Als Brandschutzfachbetrieb möchten wir das Ereignis zum Anlass nehmen, typische Schwachstellen zu beleuchten und praxisnahe Hinweise für Betreiber abzuleiten.

Was lief schief? Typische Brandschutzmängel

Auch wenn die Ermittlungen noch laufen, zeigen erste Berichte ein bekanntes Muster aus früheren Unglücken:

  • Unzureichende oder versperrte Flucht- und Rettungswege
    Engstellen, verschlossene Türen oder fehlende Kennzeichnungen kosten im Ernstfall wertvolle Sekunden.
  • Hohe Brandlasten und leicht entzündliche Materialien
    Dekorationen, Möbel oder Wandverkleidungen ohne ausreichende Brandschutzklassifizierung beschleunigen Brand- und Rauchentwicklung.
  • Fehlende oder mangelhafte Alarmierung
    Ohne funktionierende Alarmierung erkennen Gäste die Gefahr oft zu spät – insbesondere in lauter, dunkler Umgebung.
  • Unzureichend geschultes Personal
    Personal ist im Brandfall der entscheidende Faktor: Einweisung, Räumungsorganisation und ruhige Führung können Leben retten.
  • Einsatz von Pyrotechnik und offenem Feuer in Innenräumen
    Der Einsatz von Pyrotechnik, Wunderkerzen, Kerzen oder ähnlichen offenen Zündquellen in geschlossenen Räumen stellt ein erhebliches Brandrisiko dar und sollte unbedingt vermiedern werden.

 

Lehren für Betreiber – unabhängig vom Land

Das Unglück zeigt einmal mehr: Brandschutz ist kein „Papier-Thema“, sondern gelebte Praxis. Betreiber sollten sich u. A. kritisch fragen:

  1. Sind unsere Fluchtwege jederzeit nutzbar, beleuchtet und eindeutig gekennzeichnet?
  2. Wissen Mitarbeitende, was im Brandfall konkret zu tun ist?
  3. Wurden Umbauten, Dekorationen oder Nutzungsänderungen brandschutztechnisch geprüft?
  4. Werden Kontrollen, Wartungen und Unterweisungen regelmäßig dokumentiert?

Brandschutz endet nicht mit der Genehmigung – er beginnt dort erst.

Könnte so etwas auch in Deutschland passieren?

Grundsätzlich gilt: Ja – theoretisch schon. Auch in Deutschland haben wir tragische Beispiele, etwa das Loveparade-Unglück 2010 in Duisburg, bei dem sicherheitsrelevante Aspekte unterschätzt wurden. Allerdings sind die rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland in vielen Bereichen strenger:

  • klare Vorgaben in Bauordnungen und Sonderbauverordnungen
  • verpflichtende Brandschutzkonzepte
  • regelmäßige Prüfungen durch Bauaufsicht, Feuerwehr, Fachbetriebe oder Sachverständige

Aber: Vorschriften helfen nur, wenn sie konsequent umgesetzt und kontrolliert werden. Auch hierzulande entstehen Risiken oft schleichend – durch Nachlässigkeit, Zeitdruck oder wirtschaftliche Interessen.

Fazit: Brandschutz ist Führungsaufgabe

Das Unglück von Crans-Montana mahnt uns alle. Für Betreiber und Unternehmer bedeutet das: Brandschutz darf nicht delegiert oder verdrängt werden. Er ist Teil der unternehmerischen Verantwortung – gegenüber Gästen, Mitarbeitenden und der Öffentlichkeit.

Das sollten Sie tun:

  • Lassen Sie Ihre Objekte regelmäßig überprüfen. Konsultieren Sie Fachbetriebe bei Unsicherheiten.
  • Schulen Sie Ihr Personal regelmäßig und praxisnah. Versäumen Sie nicht, neue Mitarbeiter im Rahmen der Einarbeitung zu belehren.
  • Prüfen Sie, ob Fluchtwege, Flucht- und Rettungspläne, Beschilderungen, sowie Brandbekämpfungs- und Erste-Hilfe-Ausstattung in notwendigem Maße vorhanden sind
  • Hinterfragen Sie bestehende Konzepte kritisch – auch wenn „es schon immer so war“.
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Neue Jahresversionen: “Fluchtplan 2026” / Brandschutzordnung “2026” erhältlich

Turnusmäßig sind auch im November dieses Jahres bereits die neuen Programmversionen 2026 erhältlich. Vorhandenen Vollversionen ab dem Versionsjahr 2022 können mit einem Updatekauf aktualisiert werden, für ältere Version ist eine Neuanschaffung erforderlich. Updates sind nicht verpflichtend – aufgrund rechtlicher und normativer Änderungen sowie der Implementierung neuer Features empfehlen wir Ihnen, die Software auf einem aktuellen Stand zu halten. Mit dem Release sind folgende Anpassungen verbunden:

Fluchtplan 2026

  • Die Programmoberfläche wurde neu gestaltet, wobei die Symbole der Schaltflächen im oberen Bereich optisch überarbeitet wurden.
  • Die Ebenen-Ansicht wurde überarbeitet und ermöglicht nun eine beliebige hierarchische Untergliederung zur schnelleren Sichtbarkeit einzelner Ebenen.
  • Ebenen nutzen nun neue, kontraststärkere Icons — einschließlich der Symbole für gesperrte Ebenen — für eine intuitivere Bedienbarkeit.
  • Die Auswahl der aktiven Ebene wird jetzt direkt im Plan gespeichert und beim Öffnen wiederhergestellt.
  • Das neue Objekt „QR-Code“ ermöglicht das einfache Erstellen gültiger QR-Codes über Einfügen → Weitere → QR-Code….
  • Im QR-Code-Dialog kann der gewünschte Inhalt (z. B. eine Webadresse) eingetragen und per Klick erzeugt werden.
  • Beim Scannen des QR-Codes wird der eingetragene Inhalt aufgerufen, etwa eine Webadresse.
  • Das neue Objekt „Tabelle“ ermöglicht das Einfügen beliebiger Tabellen über Einfügen → Tabelle.
  • Tabellen können mit beliebig vielen Zeilen und Spalten erstellt und im neuen Reiter „Tabelle“ bearbeitet werden.
  • Jede eingefügte Tabelle lässt sich frei editieren.
  • Für Planrahmen können jetzt optional eine zweite und dritte Titelzeile ergänzt werden.
  • Der Dialog „Einstellungen – Rahmen für Feuerwehrlaufkarten“ wurde überarbeitet und erlaubt u. a. die Anpassung der Reiter- und Zeilenhöhen.
  • Faltmarkierungen können nun in den Dokumenteigenschaften ausgewählt werden, wobei zwischen den Varianten „einfach“ und „normal“ unterschieden wird.
  • Neue Symbole gemäß DIN ISO 7010 wurden hinzugefügt:
    • M056 Vor und während des Betretens lüften
    • M057 Kontinuierliche Belüftung sicherstellen
    • M058 Zutritt nur mit außenstehender Aufsichtsperson
    • M059 Laborkittel benutzen
    • M061 Hände desinfizieren
    • M062 Fläche desinfizieren
    • F018 Brandalarm-Blitzleuchte
    • W073 Warnung vor großbrandgefährdetem Gebiet
    • W074 Warnung vor tornadogefährdetem Gebiet
    • W075 Warnung vor aktivem Vulkangebiet
    • W076 Warnung vor murganggefährdetem Gebiet
    • W077 Warnzeichen Warnung vor Überschwemmungsgebiet
    • W078 Warnung vor erdrutschgefährdetem Gebiet
    • W079 Warnung vor heißem Inhalt
    • W080 Warnung vor heißem Dampf
    • P075 Nicht in die Lichtquelle blicken
  • Fensterobjekte können nun optional einen Lichtschacht darstellen, inklusive einstellbarer Tiefe in den Objekteigenschaften.
  • Mehrsprachige Bezeichnungen für Fluchtbereiche und besondere Flächen können jetzt innerhalb der Planvoreinstellungen angepasst werden.
  • Die Pfeillänge für Linien ist nun in den Planvoreinstellungen (unter Optionen) konfigurierbar.
  • Der Import von zuvor exportierten Plänen in der Netzwerkversion wurde erweitert und unterstützt nun den Import inklusive Ordnerstruktur.
  • Beim Import werden passende Projekte und Ordner automatisch angelegt und alle ausgewählten Pläne übernommen.
  • Textinhalte innerhalb von Symbolen oder Gruppen können nach dem Einfügen direkt bearbeitet werden, ohne die Gruppe aufzulösen.
  • Mit einem Doppelklick auf entsprechenden Text kann dieser unmittelbar angepasst werden.
  • Die Funktion „Plan rotieren“ richtet die Figur beim kombinierten Symbol „Notausgang“ nun korrekt zur Pfeilrichtung aus.
  • Der Punktefang für Fenster, Türen, Tische und Stühle wurde verbessert.
  • Externe Referenzen können nun relativ zum Plan gespeichert werden, wodurch nach einem Verschieben der Dateien keine manuelle Pfadanpassung mehr notwendig ist.

 

Brandschutzordnung 2026

  • Aktualisierung der gesetzlichen Grundlagen und Inhalte.
  • Neue Checkliste zu Änderungen der GefStoffV als Teil der rechtlichen und inhaltlichen Aktualisierungen.
  • Neue Checkliste zu den Gefahrstoffsymbolen (Stand Februar 2025) als Ergänzung der rechtlichen Anpassungen.
  • Neue Checkliste „Barrierefreie Fluchtwege“ als Erweiterung der fachlichen Inhalte.
  • Neue Checkliste zu Leitungsabschottungen gemäß MBO als fachliche Ergänzung.
  • Neue Checkliste „Brandschutzbeauftragter“ nach DGUV 205-003 als aktualisierte inhaltliche Vorgabe.
  • Neue Checkliste zur Ermittlung der Gebäudeklassen im Rahmen der rechtlichen Aktualisierungen.
  • Neue Checkliste „Brandmelde- und Alarmierungskonzept“ als fachliche Erweiterung.
  • Neue Checkliste „Brandverhütungsschau“ basierend auf aktuellen rechtlichen Anforderungen.
  • Möglichkeit, Datensicherungen optional ohne Bilder durchzuführen, um die Dateigröße zu reduzieren.
  • Verbesserte Bedienbarkeit und Stabilität beim Dearchivieren.
  • Optisch überarbeitete Bedienelemente und Farbanpassungen entsprechend dem Corporate Design der Weise Software Produkte zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit.
  • Optimierte Nutzung der Active-Directory-Funktionen in der Nutzerverwaltung.
  • Überarbeitete Menüführung zur effizienteren Benutzerverwaltung.
  • Beschleunigter Aufruf der Bildverwaltung durch optimierte Abläufe.
  • Überarbeitete Dialoge in der Bildverwaltung für bessere Übersicht und Bedienbarkeit.
  • Vereinfachte Navigation innerhalb der Adressdatenbank.
  • Optische Kennzeichnung der Standard-Stammdaten in der Adressverwaltung.
  • Überarbeitete Darstellung der Adressdaten in der Baumansicht zur besseren Übersicht.
  • Optionale Bereinigung der Stammdaten zur Datenoptimierung.
  • Beschleunigter Aufruf der Adressdatenbank für effizienteres Arbeiten.
  • VCard-Import per Drag & Drop zur vereinfachten Datenübernahme.

Bei Rückfragen steht Ihnen unser Support gern zur Seite!

“Fluchtplan 2026” (Einzelplatzlizenz) und “Fluchtplan 2026 CS” (Netzwerklizenz)

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“Brandschutzordnung 2026” (Einzelplatzlizenz) und “Brandschutzordnung 2026 CS” (Netzwerklizenz)

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Update-Information: “Fluchtplan 2025” Release-Information (bis Version 2025.0.0.14)

Seit Veröffentlichung des neuen Updates 2025 wurden bereits einige Verbesserungen und Fehlerbehungen umgesetzt – welche genau das sind, kann in diesem Beitrag einer tabellarischen Übersicht entnommen werden. Wie immer gilt: Ein aktives Service/Updatepaket bringt Sie eher in den Genuss neuer Feature-Updates. Die hinterlegten Berechtigungsdaten im Update-Dialog machen eine sofortige Einspielung neuer Funktionen, welche über Fehlerbehebungen und Sicherheitsupdates hinausgehen, möglich. Dieses Paket bieten wir auf freiwilliger Basis an – die Version zum Kaufzeitpunkt steht den Kunden ohne zeitliche Befristung zur Nutzung zur Verfügung.

Version Datum Typ Änderungen
2025.0.0.14 10.06.2025 Einzelplatzversion Problem bei der Darstellung des Plantitels auf hochauflösenden Displays wurde behoben.
2025.0.0.12 06.06.2025 Einzelplatzversion Symbol „Aufzug nicht benutzen“ wurde grafisch überarbeitet.
2025.0.0.12 04.04.2025 Einzelplatzversion Objekte innerhalb eines Containers können nun durch die Sichtbarkeit ihrer Ebene ein- oder ausgeblendet werden.
2025.0.0.11 28.03.2025 Einzelplatzversion Fehler beim Verschieben von Spline-Kontrollpunkten wurde behoben.
2025.0.0.10 17.03.2025 Einzelplatzversion „Kurve-Feuerwehrzufahrt“-Objekte werden korrekt in DWG/DXF exportiert.
2025.0.0.9 03.03.2025 Einzelplatzversion Neue Symbole gemäß DIN ISO 7010 hinzugefügt: • M056 „Lüften vor/während Betreten“• M057 „Kontinuierliche Belüftung“• M058 „Zutritt nur mit Aufsicht“• M059 „Laborkittel benutzen“• M061 „Hände desinfizieren“• M062 „Fläche desinfizieren“• F018 „Brandalarm-Blitzleuchte“• W073 bis W078 „Naturgefahren“• W079 „Heißer Inhalt“• W080 „Heißer Dampf“• P075 „Nicht in Lichtquelle blicken“
2025.0.0.5 29.01.2025 Einzelplatzversion Übersetzungen des Begriffs „Fluchtwege“ für Englisch und Französisch aktualisiert.
2025.0.0.5 29.01.2025 (Allgemein) Fehler beim Export in DWG/DXF-Formate wurde korrigiert.
2025.0.0.5 29.01.2025 Netzwerkversion Ordnerstatus (auf-/zugeklappt) in Projektverwaltung bleibt erhalten.
2025.0.0.4 24.01.2025 Netzwerkversion Fehler bei der Projekt-Dearchivierung und in der Nutzerverwaltung wurden behoben.
2025.0.0.3 03.01.2025 (Allgemein) Probleme beim Skalieren von Treppen mit aktiviertem Geländer/Treppenschnitt behoben.
2025.0.0.1 18.12.2024 (Allgemein) Zusätzliche Hinweise in Programmeinstellungen werden jetzt korrekt angezeigt.
2025.0.0.1 26.11.2024 Netzwerkversion Fehler in der Nutzerverwaltung (UserLib.dll) wurde korrigiert.

 

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2025-Programmupdates jetzt verfügbar

Mit dem neuen Release “Fluchtplan 2025” werden erneut starke Akzente in der Softwarelandschaft für Programme zur Erstellung professioneller Flucht- und Rettungspläne gesetzt. Das Tool bietet eine Vielzahl innovativer Funktionen, die den Arbeitsalltag von Planern, Architekten und Sicherheitsbeauftragten erheblich erleichtern. Von einer erweiterten Symbolbibliothek nach neuesten DIN-Normen über passgenaue Tools für einfache und intuitive Planerstellung bis hin zu optimierter Performance – “Fluchtplan 2025” kombiniert modernste Technologie mit benutzerfreundlichem Design. Mit dem MAC-OS-Softwarepaket ist die führende Software für Brandpläne nun auch auf Apples Betriebssystem nutzbar.

 

  • Große Auswahl an Modellen in der Bibliothek
  • Intuitive und moderne Benutzeroberfläche
  • KI-gestütztes Tool zur automatischen Erstellung von Grundrissen (BETA)
  • Optimierte Leistung bei der Bilddarstellung
  • Erweiterte Bildbearbeitungsfunktionen direkt integriert
  • Objekte können mit der Tastenkombination [STRG] + [ALT] + [A] der aktiven Ebene zugewiesen werden
  • Symbolbibliothek erweitert mit neuen DIN-ISO-7010-konformen Symbolen
  • Flächen können mit Transparenz versehen werden
  • Anpassungen der DIN 1409:2024-02 (Farbanpassungen der Symbole und spezifische Flächen)
  • Neuer Dialog „Ausrichten – Gleicher Abstand“ eingeführt
  • Aktualisierung nach DIN 14034-6:2024-06 integriert
  • Neuer Dialog „Musterpläne“ mit zusätzlichen Vorlagen und Beispielen
  • Kopierfunktion für Ebenen optimiert
  • Linienfarbe von Bauteilen im Modul „Brandschutz“ wird jetzt entsprechend der Füllung angepasst
  • Beim Verschieben überlappender Punkte werden ausgewählte Objekte priorisiert
  • Füllungen von Kreisen, Ellipsen, Türen und Fenstern werden korrekt in das DXF/DWG-Format exportiert
  • Übersichtskarten (OSM LocalMAP) bleiben nach Auflösen der Gruppe korrekt im Vordergrund
  • Problem beim PDF-Export in den DIN-Formaten A2, A1 und A0 behoben
  • RAL-Nummern werden als Hinweise bei hinzugefügten RAL-Farben angezeigt
  • Mit osmLocalMap erstellte Übersichtskarten lassen sich fehlerfrei in Einzelteile zerlegen
  • Fehler beim Export geschlossener Wandzüge mit Türen und Fenstern ins DXF-Format behoben
  • Problem beim Erstellen von Legenden wurde korrigiert
  • Anzeigeeinstellungen für bestimmte Symbole der DIN 14034-6 in der Legende angepasst
  • Weitere Verbesserungen und Fehlerbehebungen.

 

Auch bei “Brandschutzordnung 2025” wurden u.A. folgende Optimierungen umgesetzt:

  • Überarbeitete visuelle Gestaltung für eine ansprechendere Optik
  • Im Bereich „Inhalt“ werden Nummerierungen in Form von abcd für Teil B/C angezeigt
  • Einführung eines Filters zur gezielten Auswahl von Projekten
  • Neuer Filter zur schnellen Suche und Sortierung von Gesetzestexten
  • Der Druckdialog bleibt während der Bearbeitung geöffnet und ruft beim Aktualisieren die zuletzt angezeigte Seite auf